Tag der offenen Tür

Etwas zwischen Volksfest und Extra-Seminar

Kühlungsborn, 30.01.2017

Raketen zum Selberbauen, hochempfindliche Lasertechnik mit 90 km Reichweite, Netzwerke zusammengeschalteter Radare, globale Zirkulationsmuster in komplexen Modellen, modernste Rechentechnik und gigantische Speicher - zum Tag der offenen Tür am 28.01.2017 standen die Mitarbeiter des IAP Rede und Antwort, öffneten ihre Labore und zeigten Experimente, erklärten ihre Forschungsergebnisse und berichteten über ihre erfolgreiche Forschung. Was haben Meteore mit leuchtenden Nachtwolken zu tun? Was gibt es Neues zum Klimawandel? Wie schnell fliegt eine Rakete? Gibt es in der Luft auch Wellen wie im Meer? Auf Anfrage ging es in die wissenschaftlich-technischen Details wie in einem Extra-Seminar, oder es wurden Bezüge zum Alltag hergestellt. Natürlich wurde keiner in fünf Minuten zum Atmosphärenphysiker, konnte aber bei einem Quiz sein neu erworbenes Wissen unter Beweis stellen. Bei diesem Volksfest der Wissenschaft kam jeder Interessierte auf seine Kosten. Unter den ca. 1300 Besuchern waren Schüler und Lehrer, Eltern und Kinder, Professoren und Studenten – oder ganz einfach neugierige Kühlungsborner.

Der Tag der offenen Tür wird vom IAP in unregelmäßiger Folge veranstaltet. Über aktuelle Ereignisse aus dem Institutsleben kann man sich ständig auf den Webseiten < www.iap-kborn.de > informieren.

Die Höhenforschungsrakete war der Besuchermagnet (Foto: Michael Priester / IAP)
Erläuterungen zu Turbulenzmessungen (Foto: Torsten Köpnick / IAP)
Andrang bei den Überblickvorträgen (Foto: Michael Priester / IAP)
Menschen und Technik im Raketenlabor (Foto: Michael Priester / IAP)
Die Begeisterung war allgemein (Foto: Michael Priester / IAP)
Der abschließende Höhepunkt - Ballonstart für Groß und Klein (Foto: Torsten Köpnick / IAP)

Kontakt: Direktor Prof. Franz-Josef Lübken luebken@_we_dont_like_spam_iap-kborn.de