Rechenzentrum

            

Das IAP verfügt über eine ausgezeichnete  Rechnerinfrastruktur. Herzstück sind  Backbone Switches der Fa. Cisco. Diese versorgen alle Arbeitsplätze am Institut mit 1 GBit/s-, sowie einige Server mit 10 GBit/s - Ethernet Netzwerkanschlüssen.

Das IAP ist über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) redundant an das Internet angeschlossen. Die Bandbreite der Anschlüsse beträgt jeweils 1500 MBit/s. Der Zugang zum Netz des  IAP ist durch entsprechende Maßnahmen abgesichert. Es werden Techniken zum Schutz vor nicht autorisiertem Zugang, Viren, Spam u.a. eingesetzt.

Anspruchsvolle wissenschaftliche Aufgaben erfordern anspruchsvolle Rechentechnik, die am IAP im Hochleistungsrechenbereich angesiedelt ist. Zentrale Ressource ist ein hybrides Rechnersystem der Fa. SGI. Zum Einen besteht das System aus 36 Clusterknoten mit jeweils 12 Cores (Rechenkernen) vom Typ Intel Nehalem EP 2,67 Ghz und 48 GByte Hauptspeicher und zum Anderen aus einer Shared Memory Maschine ( Ultraviolet 2000) mit 460 Rechenkernen  Intel Ivy Bridge EP und 2,8 TByte Hauptspeicher. Damit verfügt das IAP über ein Rechnersystem mit  insgesamt 892  Rechenkernen und 4,8 TByte Hauptspeicher.  Bei Verwendung von Hyperthreading (2 logische CPU's pro Rechenkern) sind es sogar 1584 ! Das Batchsystem PBSpro der Fa. Altair sorgt für eine effiziente Verteilung der Rechenleistung auf die einzelnen  Rechner.

Nicht zuletzt durch diesen Hochleistungsrechner ist der Bedarf an Speicherkapazität am IAP immens. Wissenschaftliche Experimente und Messungen erfordern und erzeugen enorme Datenmengen. Um dieses Datenaufkommen zu bewältigen, verfügt das IAP über ein Magnetband-Robotersystem, eine so genannte Tapelibrary der Fa. Quantum. Die Kapazität beträgt momentan ca. 2,8 PetaByte. Gesteuert wird dieses System durch ein Rechnersystem der Fa. SGI.

Jede der 3 Abteilungen verfügt über einen kleineren Server, sowie über eine Vielzahl von Arbeitsplatz- und Experimentrechnern aus dem PC-Bereich, die weitere wichtige Aufgaben erledigen.

 

Mitarbeitende