Nachrichten

28.09.2019 , Nachrichten

Einweihung der VAHCOLI-Halle

25.09.2019 , Nachrichten

Tagung der Sektion D

25.09.2019 , Nachrichten

Highlights der Physik

22.09.2019 , Nachrichten

13th LPMR Workshop

Internationales Arbeitstreffen am IAP Kühlungsborn, 22.09.2017 In Höhe der Mesopause, einem Temperaturminimum in ca. 90 – 100 km, finden sich Schichten, z.B. Eisteilchen, die sehr empfindlich auf Änderungen der Temperatur und Dynamik reagieren. Diesen Erscheinungen und deren Verständnis war der 13th International Workshop on Layered Phenomena in the Mesopause Region (LPMR) gewidmet, der vom 18. bis 22. September 2017 am Institut für Atmosphärenphysik in Kühlungsborn stattfand. Er bot ca. 65 Wissenschaftlern aus 11 Ländern die Möglichkeit des Austauschs zu aktuellen Fragen der Forschung. Die LPMR workshops werden alle zwei Jahre in verschiedenen Ländern abgehalten – der letzte war in Boulder (Colorado, USA). Das Programm von LPMR-13 ist unter < https://www.iap-kborn.de/en/current-issues/events/lpmr/ > zu finden.

30.03.2019 , Nachrichten

Fünfter MS-GWaves Workshop

23.03.2019 , Nachrichten

MMS-Days 2019

14.11.2018 , Nachrichten

Kleine Skalen im Fokus

12.11.2018 , Nachrichten

SIMONe war einfach perfekt

Neue Technologie überwachte 500 x 500 km mesosphärische Dynamik für 7 Tage Kühlungsborn, 15.11.2018 Diese Kampagne war der erste große Einsatz für das “Spread-spectrum Interferometric multistatic Meteor radar Observing Network” (SIMONe), das am IAP in Zusammenarbeit mit der Universität von Tromso in Norwegen und dem Massachusetts Institute of Technology entwickelt wurde. Es wurde die größte je über einem Gebiet erzielte Zählrate von Meteorschweif-Echos erreicht, die es nun erlaubt, die mesosphärische Dynamik mit höherer räumlicher und zeitlicher Auflösung als je zuvor zu untersuchen.

06.11.2018 , Nachrichten

Second FISAPS Workshop

Aktuelle Fragen der atmosphärischen Turbulenz erörtert Kühlungsborn, 09.11.2018 Wenn ein Flugzeug plötzlich durchgeschüttelt wird oder sich warme mit kalten Luftmassen vermischen – dann spielt Turbulenz eine Rolle. Wie sie sich genau vermessen lässt oder wie sie sich im Zuge des globalen Wandels ändert – das waren Themen des Arbeitstreffens zu feinskaligen atmosphärischen Prozessen und Strukturen (FISAPS), das vom 6. bis 8. November im Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik stattfand. 35 Fachwissenschaftler aus Deutschland, den Vereinigten Staaten, Frankreich, Südkorea, Indien, Australien, Japan und Großbritannien sind zusammengekommen, um aktuelle Fragen der atmosphärischen Turbulenz zu erörtern. Diese sich im Bereich von Sekunden und Zentimtern sehr schnell ändernden Größen vor Ort zu erfassen geht nur mit hochempfindlicher Instrumentierung, die auf einen geeigneten Träger (zum Beipiel Flugzeug oder Ballon) montiert sein muss. Speziell wurde diskutiert, wie sich verschiedene Einzelaktivitäten auf internationaler Ebene zusammenführen lassen. So wurde vereinbart, dass demnächst der am IAP entwickelte ballongetragene Turbulenzsensor zusammen mit Instrumenten der Universität von Colorado zum Einsatz kommen soll. Schließlich möchte man lokale Prozesse auch in globale Zusammenhänge einordnen. So ist die Frage, ob sich in 8 bis 10 km befindliche Starkwindbänder und die daran gekoppelte Turbulenz im Zuge des Klimawandels verlagern, auch für Flugzeuge wichtig.

17.07.2018 , Nachrichten

Physikerin der Woche

Dr. Kathrin Baumgarten von der DPG ausgewählt Kühlungsborn, den 17.07.2018 Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hat einen Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC) eingerichtet, der jede Woche eine erfolgreiche Physikerin vorstellt. Für die 29. Woche des Jahres 2018 fiel die Wahl auf Dr. Kathrin Baumgarten, Postdoktorandin am IAP. Sie beschäftigt sich mit Lidar-Beobachtungen der mittleren Atmosphäre, speziell mit Signaturen von Gezeiten und Schwerewellen. Mittlerweile kann sie fünf Veröffentlichungen in begutachteten Fachzeitschriften vorweisen, darunter zwei als highlight hervorgehobene, womit ihre Kompetenz ausdrücklich unter Beweis gestellt ist.