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Neues SAW-Projekt am IAP

Leibniz-Gemeinschaft fördert Untersuchung vier-dimensionaler Strukturen

Kühlungsborn, 26.11.2020

Es gibt ein neues SAW-Projekt am IAP - FORMOSA. Das steht für "FOur dimensional Research applying Modelling and Observation for the Sea and Atmosphere" und befasst sich mit dem Einfluss kleiner und mittlerer Skalen auf die großskalige Verteilung von Energie, Impuls und Spurenstoffen. Neue Messtechnik und anspruchsvolle Modellierung sollen zu einem raum-zeitlichen Verständnis verhelfen. Geplant ist die enge Zusammenarbeit mit dem IOW sowie Instituten in Tromsoe, Stockholm, Utah und Colorado. Im Schreiben der Leibniz-Gemeinschaft heißt es "Von den insgesamt 89 im Leibniz-Wettbewerb 2020 eingereichten Anträgen hat der SAW-Senat 27 Anträge zur Förderung empfohlen." Ein guter Ansporn.

Der SAW (Senatsausschuss Wettbewerb) der Leibniz-Gemeinschaft fördert die Umsetzung strategischer Ziele durch zeitlich begrenzte Förderung. Das betrifft beispielsweise die Einrichtungen von Leibniz-Junior Research Groups, das Leibniz-Professorinnenprogramm, die Leibniz-Kooperative Exzellenz sowie den Leibniz-Transfer. Mehr dazu unter < https://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibnizwettbewerb.html >.

Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik (IAP) ist eines der deutschen Zentren für die Erforschung der mittleren Atmosphäre und in weltweite Kooperationen eingebunden. Es hat seinen Hauptsitz im Ostseebad Kühlungsborn, eine Außenstelle in Juliusruh und beteiligt sich maßgeblich an einem Observatorium in Nordnorwegen (ALOMAR). Als An-Institut der Universität Rostock ist das IAP fester Bestandteil des Lehrprogramms in Physik. Am IAP sind ca. 90 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Es betreibt eine gleichstellungs- und familienorientierte Personalpolitik und ist durch das Audit "berufundfamilie" zertifiziert.

Kontakt: Direktor Prof. Franz-Josef Lübken luebken@_we_dont_like_spam_iap-kborn.de