Willkommen

auf den Webseiten des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock (IAP). Das Institut wurde 1992 auf Empfehlung des Wissenschaftsrates gegründet und ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL). Es hat seinen Hauptsitz im Ostseebad Kühlungsborn, eine Außenstelle in Juliusruh und beteiligt sich maßgeblich an einem Observatorium in Nordnorwegen (ALOMAR). Als An-Institut der Universität Rostock ist das IAP fester Bestandteil des Lehrprogramms in Physik. Am IAP sind ca. 90 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Es betreibt eine gleichstellungs- und familienorientierte Personalpolitik und ist durch das Audit "berufundfamilie" zertifiziert.

Das IAP ist eines der deutschen Zentren für die Erforschung der mittleren Atmosphäre und in weltweite Kooperationen eingebunden. Schwerpunkte der theoretischen und experimentellen wissenschaftlichen Arbeit am IAP sind folgende Themen

  • Erforschung der Mesosphäre und unteren Thermosphäre
  • Kopplung der atmosphärischen Schichten
  • Langfristige Veränderungen in der mittleren Atmosphäre.

Die Zielsetzungen des IAP sind im  Wissenschaftlichen Rahmenprogramm festgelegt.

Second FISAPS Workshop

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(06.-08.11.2018) Das zweite Arbeitstreffen zu "Fine Scale Atmospheric Processes and Structures" findet vom 6. bis 8. November 2018 am IAP statt... mehr

Menschengemachter NLC-Trend

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(18.07.2018) Pressemitteilung der AGU zu IAP-Artikel. Anthropogene Einflüsse verändern die Sichtbarkeit von leuchtenden Nachtwolken... mehr

Physikerin der Woche

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(17.07.2018) Dr. Kathrin Baumgarten von der DPG ausgewählt. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hat einen Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC)... mehr

Verlässlich personalbewusst

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(27.06.2018) Zertifikat zum audit berufundfamilie erneut bestätigt. Es geht um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ... mehr

Erfolgreiche PMWE-Starts

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(19.04.2018) Aktuelle Informationen vom Höhenforschungsraketenprojekt. Die erste Kampagne des PMWE-Projekts... mehr

Sondertatbestand genehmigt

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(18.01.2018) Start für VAHCOLI. Dreidimensional Wind und Temperatur bis 100 km Höhe mittels multipler Doppler-Lidar zu vermessen... mehr